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Zwischen den Stürmen
Zwischen den Stürmen bin ich wie Wind,
zwischen den Welten ein himmlisches Kind,
zwischen weit weg und irgendwo hier
treib ich mich rum, komm ich zu dir.
Zwischen den Stürmen, da wo ich bin,
zwischen den Welten geht's überall hin,
zwischen da oben und unten hier,
treib ich mich rum, komm ich zu dir.
Zwischen den Stürmen, wo wir jetzt sind,
zwischen den Welten reit ich auf dem Wind,
zwischen den Zeiten ist meine Zeit,
da koch ich mein Süppchen, bin ich bereit.
Zwischen den Stürmen...
Zwischen den Stürmen hock ich im Wind,
zwischen den Welten ist mein Labyrinth,
zwischen Himmel und Hölle bin ich,
nur wer ich bin, das weiß ich nicht.
Zwischen den Stürmen, da wo ich bin,
zwischen den Welten mach ich nur Sinn,
zwischen ganz oben, weit weg und jetzt hier,
gibt es was, wie zwischen dir und mir.
Zwischen auf ewig und in alle Zeit,
zwischen den Sonnen in der Unendlichkeit,
zwischen da oben und jetzt grade hier,
treib ich mich rum, komm ich zu dir.
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