Padam Padam
Padam Padam
K:Norbert Glanzberg/T:Henri Contet
Francois Salabert (Societé Editions)
EMI Music, Hamburg


Dieses Lied kommt wie ich von weit her,
und ich vergeß es nicht mehr.
Es hat sich im Kopf festgemacht,
verfolgt mich bei Tag und bei Nacht.
Dieses Lied ist so eins dieser Lieder,
das mich irgendwann verrückt macht,
dieses Lied kommt immer wieder,
zu jeder Zeit, an jeden Ort,
und spricht zu mir, fällt mir ins Wort.

Padam, Padam, Padam...
und es läuft immer hinter mir her.
Padam, Padam, Padam...
weißt du noch, so als wenn‘s gestern wär.
Padam, Padam, Padam...
dieses Lied zeigt mit Fingern auf mich,
wie ein schweres Gewicht schlepp ich‘s mit mir herum
aus Versehn- und weiß nicht warum.

Dieses Lied sagt zu mir: "Weißt du noch?
Die Tränen, erinnre dich doch,
erinnre dich, jetzt bist du dran,
die Liebe war nur Schuld daran.
Brauchst dich deiner Tränen nicht schämen,
mit früher ist heute vorbei.
Du kannst die Liebe nicht zähmen,
sie kommt zu dir, an jeden Ort,
und spricht zu dir, fällt dir ins Wort!

Padam, Padam, Padam...
Dieses ewige "Ich liebe dich"
Padam, Padam, Padam...
Und dann immer gleich auf ewiglich
Padam, Padam, Padam...
dieses Lied, das mich aufgewühlt hat
läßt mich nie mehr ganz los
geistert mir im Kopf rum,
überfällt mich und haut mich noch um.
...
hört ihr wie laut es ist, wie es schreit
...
dieses Lied aus ganz uralter Zeit,
...
dieses Lied zeigt mit Fingern auf mich,
und hat mich oft traurig und froh gemacht,
und mein Herz- auseinander gebracht!!


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