Inas Geschichte:


letzte Änderung 25.07.99

1. Teil
. . . sie sollte eigentlich ein Junge werden

as Jahr 1947 sollte ein ganz besonderes werden! Der Schauplatz des  Geschehens ist Berlin: Eine wichtige Frau nimmt ihren Platz in der Geschichte ein. Die ganze Stadt jubelt über die erste amtierende Oberbürgermeisterin Louise Schröder- und eine Tante über die Geburt ihrer  kleinen Nichte Ingrid (Ein kleines Ereignis für Berlin-Lübars, ein großes für uns.) Für viele ist der 24. Dezember der Tag des Jahres - für uns ist dies der 14. Januar, denn dieses kleine energiegeladene Pampersbündelchen sollte unserem ´tristen Dasein` in naher Zukunft ein jähes Ende bereiten. Die ersten Stimmexperimente dieses „gar nicht anspruchsvollen“ Powerbabys (sie wollte/will ja nur die ´Hälfte der Welt`) müssen relativ erfolgreich gewesen sein, denn es liegt nun mal in Ingrids Natur, nicht aufzugeben, durchzuhalten und es immer allen zeigen zu wollen. Und das konnte für sie persönlich nur heißen: weitermachen! Sie und ihre ältere Schwester Bärbel waren früher als andere Kinder selbständig, da sie lernen mußten, viele Dinge alleine zu regeln. Und da Ingrid ja sowieso ein Junge werden sollte, wollte sie auch all`das dürfen, was die Jungs dürfen: frech sein, dazwischenquatschen usw.

 

en Mund ließ sie sich noch nie verbieten, denn nicht ohne Grund stand unter fast jedem Zeugnis: “Ingrid störte durch Schwatzhaftigkeit den Unterricht".

 
 
... mehr von  
kommt dann später!
"Baby Deter"
 
 

. . .bleibt dran, und Ihr könnt in Kürze (oder Länge) hautnah miterleben, wie es die Pampersphase endlich hinter sich läßt.  



     

Teil 2


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