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Jahr 1947 sollte ein ganz besonderes werden! Der Schauplatz des Geschehens
ist Berlin: Eine wichtige Frau nimmt ihren Platz in der Geschichte ein.
Die ganze Stadt jubelt über die erste amtierende Oberbürgermeisterin
Louise Schröder- und eine Tante über die Geburt ihrer
kleinen Nichte Ingrid (Ein kleines Ereignis für Berlin-Lübars,
ein großes für uns.) Für viele ist der 24. Dezember
der Tag des Jahres - für uns ist dies der 14. Januar, denn
dieses kleine energiegeladene Pampersbündelchen sollte unserem ´tristen
Dasein` in naher Zukunft ein jähes Ende bereiten. Die ersten
Stimmexperimente
dieses „gar nicht anspruchsvollen“ Powerbabys (sie wollte/will ja nur die
´Hälfte der Welt`)
müssen relativ erfolgreich gewesen sein, denn es liegt nun mal in
Ingrids Natur, nicht aufzugeben, durchzuhalten und es immer allen zeigen
zu wollen. Und das konnte für sie persönlich nur heißen:
weitermachen! Sie und ihre
ältere
Schwester Bärbel waren früher als andere Kinder selbständig,
da sie lernen mußten, viele Dinge alleine zu regeln. Und da Ingrid
ja sowieso ein Junge werden sollte, wollte sie auch all`das dürfen,
was die Jungs dürfen: frech sein, dazwischenquatschen usw.
en
Mund ließ sie sich noch nie verbieten, denn nicht ohne Grund stand
unter fast jedem Zeugnis: “Ingrid störte durch Schwatzhaftigkeit den
Unterricht".
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kommt dann später! |
. . .bleibt
dran, und Ihr könnt in Kürze (oder Länge) hautnah miterleben,
wie es die Pampersphase endlich hinter sich läßt.
