Und ich frage dich nicht, wer du bist,
wo du warst und was du machst,
sehe alles in deinem Gesicht,
in den Augen, wenn du lachst.
Deine Hände halt ruhig, halt still,
weiß Bescheid, ich seh es doch,
deine Küsse sind wie ein Signal,
deine Zauber wirken noch.
Du sagst, ich liebe, ich liebe nur dich,
ich spür deine Worte, und friere innerlich.
Leg dich in meine Arme heut Nacht
und kreuze meine Bahn,
Blick um Blick, Haut auf Haut,
weich wie Fell fühlst du dich an.
Sei ganz ruhig, hör zu, halt mich fest,
und sieh zum Mond hinauf,
ganz genau gegenüber von uns
hat der Himmel jetzt auf.
Liebst du die Schönheit, dann liebe mich nicht,
denn tausend andre sind viel schöner als ich,
doch liebst du die Liebe, dann liebe nur mich,
denn keine andre liebt dich so wie ich.
Und ich frag dich nicht mehr, wer du bist,
wann du kommst, wohin du gehst,
denn ich weiß, was passiert,
wenn du wieder vor mir stehst.
Liebst du die Ruhe, dann liebe mich nicht,
denn tausend andre sind viel ruhiger als ich,
doch liebst du das Chaos, dann liebe nur mich,
denn keine ist so chaotisch so wie ich.
CD: Mit früher ist heute vorbei, 1997

