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Am 21. Juli 2004 wurde das Rock´n´Popmuseum als europaweit einziges Haus
der Rock- und Popgeschichte in der westfälischen Stadt Gronau für Besucher eröffnet.
Als auch Ina gefragt wurde, ob sie nicht etwas "spenden" möchte, was für sie typisch ist-
z.B. das Stirnband (dabei gab es nie das Stirnband!) entschied sie,
sich doch lieber von ihrer guten alten rosa Gitarre zu trennen!
 (Foto H. Ölschlegel)
Das Museum, das Gronau der Idee von Udo Lindenberg verdankt,
ist als Ort der musikalischen Begegnung und Grenzüberschreitung konzipiert.
Selbst Marlene-Dietrich-Verehrer und Ex-Punks, Alt-Hippies, Electronica-,
HipHop-, Rock- und Techno-Fans kommen auf ihre Kosten und können den
gemeinsamen Wurzeln ihrer Musikleidenschaften nachgehen.
Eine Sammlung von kultigen Ausstellungsstücken, u.a. die GI-Uniform von
Elvis Presley, Ian Andersons Querflöte und der legendäre Opel Admiral
der Fantastischen Vier komplettieren dann das innovative Ausstellungskonzept.

Selbstverständlich waren wir auch schon da, um uns davon zu überzeugen,
dass Inas Gitarre auf ihren Wunsch hin inzwischen „hinter Glas“ steht!
Ihr rosa Kostüm samt Schuhe und der Gitarrenkoffer füllen den Glaskasten aus.
Obwohl dort absolutes Fotoverbot herrscht, durften wir ein paar Bilder machen,
dank eines sehr netten Herrn, namens Jürgen...- klasse!
Insgesamt war unser Besuch dort sehr witzig, da wir gerade direkt von einem Besuch
bei Ina kamen und als wir das dort „erzählten“ sehr freundlich behandelt wurden!
Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch in diesem tollen Museum!!!
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